Travel Diary – unsere ultimativen Reise-Tipps

10.08.2017

Leider sind auch wir nicht im Eimer voller Gold geboren. Trotzdem wir sehr viel unseres Geldes für Reisen ausgeben, achten wir immer sehr darauf, dass wir für unser Geld auch nur das Beste bekommen.

Wir sind nicht die absoluten Low-Budget-Backpacker-Reisenden. Manu und ich mögen es, unser Gepäck an einer Stelle zu haben, frei zu sein, aber trotzdem Unterkünfte durchgeplant zu haben und möglichst viel von einzelnen Orten zu sehen. Wir lieben es, die Details eines Ortes zu erkennen, zu erfahren, wie Einheimische leben, die besten Restaurants zu entdecken und auch abseits der typischen Touri-Spots seine eigenen Entdeckungen zu machen.

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Deswegen bleiben wir meistens an einem Ort und reisen in der Regel immer zwischen zwei und drei Wochen. Wir legen großen Wert auf schöne Unterkünfte und gutes Essen und dass wir einen fahrbaren Untersatz haben. Wir sind aber absolut keine All-Inclusive-Strand-Urlauber.

Wenn ihr also mehr darüber erfahren wollt, wie wir unsere sehr komfortablen Reisen so günstig ergattern, dann lest unbedingt weiter.

Das Reiseziel

Zunächst steht natürlich erst die Entscheidung an, wohin die nächste Reise denn führen soll. Wir reisen super gerne auf andere Kontinente und versuchen so viele neue Plätze wie möglich zu sehen. Man sollte eine gewisse Vorstellung von seinem Urlaubsziel haben, sich aber nicht zu festlegen, dann wird es mit Sicherheit günstiger 😉

Als Inspiration dienen Manu und mir in erster Linie Urlaubsguru oder andere Reiseblogs. Wir stöbern und bekommen erste Ideen. Festgelegt wird sich aber erst nach dem nächsten Punkt…

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Die Flüge

Dann kommen auch schon die Flüge. Die Flüge sind meistens das Günstigste an unseren Reisen. Bevor wir uns auf ein Ziel festlegen, verschaffen wir uns einen Überblick über die Flugpreise zu den favorisierten Zielen. Ich versichere euch: da fallen schon mal ganz schnell viele Ziele sofort raus. Ihr müsst euch zudem überlegen, ob es euch wert ist, zu einem weit entfernten Flughafen zu reisen, um an günstigere Flüge zu kommen. Uns z.B. ist es das nicht wert. Wir würden vermutlich nicht mit dem Zug nach München fahren, um einen günstigeren Flug zu erhaschen.

Und jetzt kommt der ultimative, jedoch total unspektakuläre Tipp: nehmt euch Zeit. Und ich meine viel Zeit. Und schaut morgens, am besten montags oder dienstags online nach Flügen. Ich schaue nach wirklich allen möglichen Kombinationen aus Flugdaten, Flughäfen, Flugsuchseiten, gehe bei den Airlines direkt auf die Seiten etc. Ich bin quasi ein eigener mini-Algorithmus. 🙂 Wir achten immer darauf, dass wir nicht drei mal umsteigen und endlos lange Flugzeiten haben. Also es geht eventuell immer noch günstiger.

Aber hier mal ein paar Preisbeispiele:

  • Curaçao: 450€ p.P./hin-zurück, AirBerlin
  • Kapstadt: 550€ p.P./hin-zurück, Turkish Airlines
  • Los Angeles: 370€ p.P./hin-zurück, Lufthansa

Alles, was ihr braucht ist also Zeit und Durchhaltevermögen. Und ich würde empfehlen über die Airlines selber zu buchen. Da wisst ihr genau, wo ihr dran seid, ihr habt meistens guten Kundenservice bei Fragen (EuroWings war super) und die Preise sind nicht viel teurer als auf den Flugsuchseiten. Zudem kommen bei den Flugsuchseiten meistens so unfassbar viele Gebühren für Gepäck, Kreditkarte, Essen, Sitzplätze etc. mit auf den Preis, dass es am Ende weit von günstig entfernt ist.
Außerdem ist zu empfehlen, so weit im Voraus zu buchen wie möglich. Ich bin absolut kein Last-Minute-Fan, da man oftmals Abstriche machen muss.
Zudem ist es meist günstiger Hin- und Rückflug vom selben Flughafen zu buchen.

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Die Unterkunft

Auf unseren Reisen kam bisher immer (mit einer Ausnahme) Airbnb zum Einsatz. Wir sind die größten Airbnb-Fans ganz einfach aus dem Grund, dass…

  • es im Vergleich zu Hotels viel günstiger ist,
  • man den ‚Locals‘ so viel näher kommt,
  • die Unterkunft viel persönlicher ist,
  • und man teilweise echt luxuriös ausgestattete Unterkünfte für vergleichbar kleines Geld bekommt.

Auch hier bedarf es etwas Zeit, um sich die besten Unterkünfte rauszusuchen. Und auch hier gilt: first come, first serve. Beliebte Unterkünfte sind teilweise schon viele viele Monate vorher ausgebucht.

Wir haben bisher bei Familien gewohnt, auf Curaçao haben wir über Airbnb ein Boutique Hotel gebucht, wir hatten eigene Apartments oder „nur“ ein Zimmer. Alle Erfahrungen waren einzigartig, sehr persönlich und durchweg positiv.

Überall, außer im kommenden USA Urlaub, haben wir in ein und derselben Unterkunft gewohnt.

Der Mietwagen

Ein simpler Tipp ist die App von Rental Cars. Ich habe die englische Version der App und bin mir nicht sicher, ob das nicht der entscheidende Unterschied ist. Wir haben beispielsweise zwei Wochen einen VW Polo in Kapstadt für 223€ inkl. Versicherung gebucht. Das Auto war nagelneu und der Ablauf problemlos. Natürlich ist es immer günstiger, wenn der Fahrer 25+ Jahre alt ist. Auch hier gilt: bucht früh und öffnet die App an verschiedenen Tagen zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Unser Wagen für Mexiko kostet uns für drei Wochen unfassbare 235€ inkl. Versicherung. Ich kann unser Glück selbst kaum fassen.
Ein paar Wochen bevor ich den Wagen gebucht habe, hat ein vergleichbares Angebot noch 580€ gekostet.

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Vor Ort

Vor Ort kann ich immer empfehlen eine lokale Sim-Karte zu kaufen. Die gibt es meistens direkt am Flughafen und sie sind super günstig. So können Anrufe und Nachrichten nach Hause über WhatsApp stattfinden und es kann immer fleißig auf Instagram gepostet werden 🙂

In fast jedem Land ist Groupon mittlerweile vertreten. Touri-Attraktionen können so meist vergünstigt wahrgenommen werden. Außerdem gibt es gaaaanz oft dicke Gutscheinhefte, die man sich im Internet besorgen kann. Insbesondere die USA ist ein Fan solcher Hefte. Also Augen auf und sparen.

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Das waren die grundlegendsten Reise-Tipps, für die Posten, die wohl immer die größten Kosten verursachen. Wir hoffen, ihr könnt ein wenig dafür für eure nächste Reiseplanung mitnehmen.

Wenn ihr noch Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare.

Einen schönen Sonntag euch,

Brina & Manu
xx

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